Hormontherapie

 

Warum mit natürlichen Hormonen therapieren?

  • das seelische Gleichgewicht wieder herstellen (das Gleichgewicht der sogenannten Sexualhormone Progesteron, Estradiol und Testosteron untereinander ist wesentliche Voraussetzung für eine stabile Psyche)
  • hormonelle Erkrankungen enstehen u.a. durch ein Ungleichgewicht der sogenannten Sexualhormone untereinander (auch Depressionen, Schlafstörungen, Burnout, Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen...)
  • weil sie an der Ursache ansetzen und nicht lediglich Symptome bekämpfen 
  • werden sie nach Anleitung angewendet sind sie nebenwirkungsfrei und natürlich wirksam


Was zeichnet naturidentische Hormone aus?

  • Biochemische Struktur identisch mit den Hormonen die unser Körper selbst produziert
  • Sind nicht patentierbar und daher preiswert
  • Gewonnen aus natürlichen Substanzen wie Pflanzen (Yamswurzel, Soja..


Vorteile

  • Werden über die Haut (transdermal) verabreicht und kommen damit auch bei Patienten mit Leber/Magen/Darm-Störungen fast 1:1 an
  • Therapie mit D 4 Cremes arbeitet passgenau im Picogrammbereich* wie die körpereigene Produktion.

       (*: 1 Picogramm = 1 billionstel Gramm)

 

Warum wird kaum mit bioidentischen Hormonen therapiert?

Zitat aus „Die Hormonrevolution“ von Dr. M. Platt:

„Obwohl die Vorteile der Therapie mit bioidentischen Hormonen für die Erhaltung der Gesundheit auf der Hand liegen wissen viele Ärzte so gut wie nichts darüber. Nahezu alles, was Ärzte während ihrer medizinischen Ausbildung lernen, beruht auf Forschungen, die von Pharmafirmen durchgeführt werden.

Firmen die Medikamente herstellen, können natürliche Produkte nicht patentieren lassen und haben deshalb kein Interesse daran, Hunderte von Millionen für Studien auszugeben, wenn sie dafür kein Patent anmelden können.“

Künstliche Hormone sind NICHT das Gleiche. Das Ethinylestradiol z.B. hat z.T. gegenteilige Wirkungen wie das natürliche Estradiol. Es kann aber Estradiolrezeptoren der Körperzellen besetzen und damit den Hormonhaushalt erheblich stören. Depressionen und viele weitere psychische Symtome können die Folge sein. Das gleiche gilt für Progestine (Gestagene), die künstlichen Hormone als Ersatz für das natürliche Progesteron. Künstliche Hormone werden oft zu hoch dosiert und zu lange eingesetzt und viele Therapeuten lassen den Hormonspiegel, wenn überhaupt, im Blut messen. Dabei ist neuester Stand der Wissenschaft der Speicheltest. Nur dort finden wir die freien, momentan aktiven Hormone. Die gebundenen im Blut sagen nichts über deren freie und momentane Verfügbarkeit aus. Im Blut misst man die Schilddrüsenhormone. Mehr Informationen finden Sie bei der Hormonselbsthilfe.de/Elisabeth Buchner.

 

Wie kommt es zu Hormonstörungen?

  • Seelische Einflüsse (Ärger, Trauer, Unzufriedenheit, emotional Erlebtes und negativer Dauerstress)
  • Körperliche Störungen
  • Dauerhafte Cortisolausschüttung unter langen Stressphasen führt zu Abbau anderer Hormonspeicher zugunsten von Cortisol (DHEA, Progesteron, Testosteron..) und zur Erschöpfung der Nebenniere/sinkender Cortisolproduktion
  • Weichmacher und weitere Umweltgifte wirken hormonähnlich und besetzen Hormonrezeptoren
  • Kosmetika durch enthaltene Xeno-Hormone
  • Einnahme von bestimmten Medikamenten (Antidepressiva senken die körpereigene Hormonproduktion um ein Drittel, Schilddrüsenmedikamente, Jod-Einnahme, Blutdruck- und Cholesterinsenker…)
  • Leistungssport und körperliche Verausgabung, Doping
  • Ernährungsfehler und falsche Nahrungsergänzungen (z.B. zu viel Soja…)
  • Drogeneinnahme, Alkoholmissbrauch